Was ich mache
Wie du mittlerweile vielleicht bereits weisst, bin ich Software Engineer und Cloud Architect und lebe in der Nähe von Zürich. Ich habe einen Master of Science in Informatik von der Universität Zürich. Wenn du mehr erfahren möchtest, kannst du dir meinen Werdegang ansehen oder einige meiner ausgewählten Projekte entdecken.
Im Alltag entwerfe, entwickle und betreibe ich Cloud-native Systeme und alles, was dazugehört.
Meine aktuelle Arbeit umfasst Backend Services, Infrastruktur, Deployment, Betrieb, gelegentliche Frontend-Entwicklung und das Tooling, das Teams benötigen, um zuverlässig Software auszuliefern. Frontend-Entwicklung ist für meine Rolle heute zwar weniger zentral als früher, macht mir aber beruflich und in persönlichen Projekten weiterhin Freude. Ich bin von Natur aus neugierig und lerne gerne Neues – sei es beim Erkunden unbekannter Technologien oder beim Vertiefen meines Verständnisses für etwas, das ich bereits nutze.
Wo alles begann
Mein Weg in die IT begann relativ spät, während des Gymnasiums, und wurde eher von Neugier als von natürlichem Talent angetrieben. Ich war sicher nicht von Anfang an gut darin. Tatsächlich habe ich meine erste Prüfung ziemlich spektakulär verhauen. Das ist eine amüsante Geschichte; frag mich danach, falls wir uns einmal persönlich treffen. Trotzdem faszinierte mich der unscheinbare graue Kasten vor mir – ein Laptop – und all die Komplexität, die sich darin verbarg. Als ich die ersten Konzepte zu verstehen begann, übersetzte ich sie in einfachere Worte. Mir wurde klar, dass selbst komplexe Technologie viel weniger einschüchternd wirkt, wenn sie verständlich erklärt wird. Diese Neugier und die Empfehlung eines ehemaligen Lehrers weckten in mir den Wunsch, an der Universität Wirtschaft und Informatik zu studieren. Ich begann mit sehr wenig IT-Wissen, während mir die wirtschaftlichen Fächer leichter fielen. Dieser Gegensatz motivierte mich, tiefer in die IT einzutauchen, und brachte mich schliesslich auf den Weg, der mich dorthin geführt hat, wo ich heute bin.
Ich fühle mich dort am wohlsten, wo menschliche Bedürfnisse auf technische Möglichkeiten treffen.
Wie ich arbeite
Ich mag Technologie am liebsten, wenn sie echte Probleme für echte Menschen löst. Das bedeutet, nicht nur an die Endnutzerinnen und Endnutzer zu denken, sondern auch an das Team, das die Lösung entwickelt und betreibt. Auch wenn meine Arbeit sehr technisch sein kann, prägen Zusammenarbeit und Benutzerfreundlichkeit jede meiner Entscheidungen. Dieses Gleichgewicht ist zu einem wichtigen Teil meiner Arbeitsweise geworden. Wenn du neugierig bist, welche Tools und Technologien ich ausprobiert oder eingesetzt habe, wirf einen Blick auf meinen Tech Stack.
Entdecke den Rest dieser Seite, um mehr darüber zu erfahren, wer ich ausserhalb der Arbeit bin – einschliesslich meiner Interessen und Hobbys.









